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die glasglocke. in scherben. Nadja Pirringer und Paula Perschke

die glasglocke. in scherben.

Gastspiel von: Theater A.C.M.E.

Regie: Nadja Pirringer und Paula Perschke

Premiere: 21.06.2014

Termine:


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mit: Werner Halbedl, Ninja Reichert, Greta Lindermuth

Text: Nadja Pirringer und Paula Perschke
Kostüm: Vera Heimisch
Musik: Julia Wohlfahrt und Malte Lichtenberg
Assistenz: Katharina Krenn
Grafiken: crisendorfer
Abendgestaltung: Simone Dueller
Sound / Licht: Andreas Thaler
Produktion / Technik: Peter Spall

Wo will ich hin? Was will ich werden? Was hält mich auf? Sylvia Plath (1932 - 1963) war eine der bedeutendsten Lyrikerinnen ihrer Zeit. Neben zahlreichen Gedichten und Erzählungen debütierte sie 1963 mit ihrem einzigen Roman "Die Glasglocke", in dem sie in offensiver Form die Existenzkrise einer jungen Frau protokolliert.

In "die glasglocke.in scherben." zeichnen Paula Perschke und Nadja Pirringer Leben und Werk von Sylvia Plath anhand von Gedichten, Tagebucheinträgen, Romanauszügen und eigenen Texten nach. Bühnenbild und Dialoge ergeben ein poetisches Flechtwerk ausgewählter biografischer Eckpunkte, in denen wichtige Personen, wie die Mutter Aurelia oder Ehemann Ted zu Wort kommen.

Realität vermischt sich mit Fiktion, wenn Esther Greenwood, die Protagonistin (und Sylvia Plath´s Alter Ego) aus dem Roman "Die Glasglocke" in New York auf Sylvia trifft und ihre engste Verbündete wird. Seite an Seite stolpern die beiden Frauen durch Lebenskrisen und Freudentaumel, Liebesgeschichten und Schreibblockaden - immer am Rande des Abgrunds, der nicht nur das Ende des Theaterabends bedeutet. Eine Textcollage über das kurze Leben der Sylvia Plath. Schonungslos. Bunt. Zum Sterben schön.

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